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Schamlippenverkleinerung

Labioplastik | Damit nichts zwickt

Immer noch ein sehr sensibles Thema, setzt sich die Intimchirurgie auch in Deutschland immer mehr durch. Diskretion und Vertrauen sind hier besonders wichtig.

Der bei weitem häufigste Eingriff ist hier die Schamlippenverkleinerung.

Operative Korrekturen im Intimbereich spielen eine zunehmende Rolle bei operativ tätigen Gynäkologen und Plastischen Chirurgen.

Hierbei ist die Verkleinerung der inneren Schamlippen der häufigste Wunsch. Oft bestehen körperliche Beschwerden in Form von Einklemmen und Wundscheuern beim Fahrradfahren und beim Geschlechtsverkehr, noch häufiger aber fühlen sich die Frauen durch das ästhetische Erscheinungsbild gestört und haben deshalb übermäßige Schamgefühle und Komplexe. Dies führt zu Problemen in Beziehungen. Erfreulicherweise kann den betroffenen Frauen durch einen relativ einfachen operativen Eingriff geholfen werden, mit einer Schamlippenverkleinerung.

 

Bei einer Schamlippenverkleinerung wird der Überschuß entfernt und die Schamlippen neu geformt und gestrafft. Der Eingriff kann ambulant in örtlicher Betäubung mit oder ohne Dämmerschlaf oder auch in Vollnarkose durchgeführt werden und dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten. Wenn der Eingriff von einem erfahrenen Plastischen Chirurgen oder Gynäkologen durchgeführt wird, gibt es sehr wenig Risiken. Es handelt sich um ein gut durchblutetes und mit viel natürlichen Abwehrkräften versorgtes Areal, so daß Infektionen extrem unwahrscheinlich sind. Blutergüsse können auftreten, so daß es wichtig ist, daß sich die Frau nach der Operation schont und das Becken erhöht lagert. Ab dem 2. postoperativen Tag kann mit Sitzbädern begonnen werden, auch vorsichtiges Duschen ist erlaubt. Geschlechtsverkehr sollte für 3 Wochen pausiert werden.

Die operierten Frauen berichten durchwegs über eine wunderbare Erleichterung, einem Verschwinden der Beschwerden und mehr Freude am Sex.

  • OP-Dauer: ca. 1 Stunde 
  • Narkose: Vollnarkose oder örtliche Betäubung 
  • Fadenentfernung: nicht notwendig 
  • Nachbehandlung: Intimpflege und Aussetzen des Geschlechtsverkehrs für 3 Wochen 
  • Kostenübernahme durch die Krankenkassen: Nein

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